Musa
Musa
Ein rundes Volumen und ein präziser Träger
Musa gibt der weißen Kugel das größere Volumen und dem Messing die Aufgabe, sie zu positionieren. Schlanke Stäbe, kleine Schalen und begrenzte Verbindungen halten die Materialien unterscheidbar. Das runde Glas kann gerade Möbel oder große Wände begleiten, ohne ein weiteres Muster einzuführen.
Die Wandleuchten zeigen unterschiedliche Bezüge zur Architektur. Eine Kugel an einem Arm setzt einen kompakten Akzent. Die senkrechte Ausführung platziert eine Kugel über und eine unter der mittleren Verbindung. Die Komposition entwickelt sich dadurch aufwärts statt mit mehreren Armen seitlich über die Wand.
Von der kompakten Deckenform zur größeren Gruppe
Die Deckenmodelle reichen von einer Kugel nahe an der Befestigung bis zu einem Gerüst mit mehreren Sphären. Die einzelne Pendelleuchte gibt dem Glas unter ihrer Abhängung mehr Raum; der Kronleuchter erweitert es zur breiteren Gruppe. So antwortet die Familie mit denselben Materialien auf unterschiedliche Raumgrößen.
Die Tischleuchte bringt die Kugel nahe an Möbel und Alltagsgegenstände. Mit ihrem eigenen Fuß wird sie zu einem vollständigen Objekt auf der Tischplatte. Sie kann Wand- oder Pendelleuchten ergänzen, ohne deren gesamten Aufbau zu wiederholen.
Bei Musa führt das weiße Glas, während das Messing die Komposition ordnet. Unter unseren modernen Leuchten entsteht daraus ein zurückhaltender Schmuck. Holz, Stein und Stoffe können die umgebenden Texturen liefern; die Kugeln setzen wiederkehrende runde Formen auf verschiedenen Höhen.