Sofia
Sofia
Weißes Glas im offenen Gestell
Sofia gibt dem Glas genug Volumen, um aufzufallen, ohne es mit einem dichten Rahmen zu umgeben. Die weißen Kegel werden nach unten breiter und sitzen an schmaleren Messingarmen und Stäben. Ihre wiederkehrenden hellen Flächen heben sich zwischen Holz, Stein und gestrichenen Wänden ab; das offene Metall lässt dazwischen den Raum sichtbar.
Ghidini 1849 entwickelt Sofia mit unterschiedlichen Konstruktionen, die Messing und weißes Glas verbinden. Manche Formen ziehen sich über Möbel in die Länge; andere verteilen sich um einen Stab oder führen einen einzelnen Schirm zur Wand.
Eine Linie über dem Tisch
Sofias lineare und waagenartige Gestelle verteilen weiße Glaskegel entlang eines Tisches oder einer Theke; radiale Kronleuchter sammeln sie um eine Mitte. Ein einzelnes Pendel stellt einen Kegel an seinem eigenen Stab heraus, dessen Höhe bei der Montage festgelegt wird. So kann die Aufhängung der Möbellänge folgen oder einen konzentrierteren Platz darüber einnehmen.
Ein fester Bogen oder eine verstellbare Verbindung
Sofias Wandleuchten reichen vom durchgehenden gebogenen Arm über Gelenkmodelle bis zur kompakten Form, deren Schirm über ein Gelenk direkt an die Wandplatte anschließt. Der feste Bogen zeichnet einen beständigen Umriss; bewegliche Verbindungen verändern Position oder Ausrichtung. Neben Bett, Schreibtisch oder Schrank zählt damit neben der Form auch die Lage des Schirms zum Möbel.
Bei Schreibtisch- und Stehleuchte lassen sich Höhe und Neigung am aufrechten Gestell verändern, ergänzt durch das obere Gelenk. Das weiße Glas kann somit zum Arbeits- oder Sitzbereich positioniert werden, während der Sockel an seinem Platz bleibt. Die Deckenleuchte nutzt ein Gelenk nahe der oberen Befestigung. Die Bewegung hängt vom jeweiligen Halter ab, nicht vom Glaskegel allein. Innerhalb unserer Innenbeleuchtung verbindet Sofia diese praktische Vielfalt mit dem ruhigen Kontrast aus weißem Glas und feinem Messing.