Tischlampen aus Messing
Tischlampen aus Messing
Italienische Tischlampen aus Messing für Schreibtisch, Nachttisch und Wohnzimmer
In unserer Kollektion bildet Messing das schlanke Gestell einer Gelenkleuchte ebenso wie die plastischen Formen einer dekorativen Tischlampe. Blütenförmige Glasschirme, durchbrochene Keramik und Stoffschirme stehen neben grünen Bibliotheksleuchten, Glaskugeln und schlichten Metallformen. Die in Italien gefertigte Kollektion von Ghidini 1849 verbindet Leuchten für den täglichen Gebrauch mit aufwendigeren Entwürfen, bei denen Fuß, Schaft und Schirm ein zusammenhängendes dekoratives Motiv bilden.
Bei dieser Vielfalt lohnt sich zunächst ein Blick auf Schirm und Gestell. Eine Leuchte neben dem Sessel, auf dem Nachttisch oder am Schreibtisch kann aus demselben Material bestehen und dennoch eine andere Positionierung und Lichtführung verlangen.
Wie Schirmmaterial und Öffnung das Licht lenken
Das Material des Schirms bestimmt, auf welchen Wegen Licht austritt. Durchscheinendes Glas und Stoff lassen Licht sowohl durch ihre Fläche als auch durch die Öffnungen gelangen. Bei einem lichtundurchlässigen Metallschirm tritt es dagegen nur an den offenen Stellen aus. Durchbrochene Keramik verbindet eine sonst lichtundurchlässige Fläche mit kleinen Öffnungen. Form, Material und Leuchtmittel sollten deshalb gemeinsam betrachtet werden; die Farbe des Messings allein sagt wenig darüber aus, wie eine Lampe Licht abgibt.
Unsere Auswahl reicht von blütenförmigen Schirmen aus mattiertem Glas und weißen Glaskugeln bis zu zylindrischen Stoffschirmen und Faltenschirmen. Eine weiße Glaskugel kann über ihre sichtbare Fläche leuchten; bei einem nach unten gerichteten, lichtundurchlässigen Schirm fällt das Licht durch die Öffnung auf die Tischplatte. Zum Lesen oder Arbeiten kommt es darauf an, wo sich Schirmöffnung und Lichtquelle aus Ihrer Sitzposition befinden. Ein dekorativer Schirm und eine hilfreiche Verstellmöglichkeit können dabei zur selben Leuchte gehören.
Was lässt sich an einer verstellbaren Tischlampe bewegen?
Die Mechanismen innerhalb der Kollektion ermöglichen unterschiedliche Bewegungen. Ein neigbarer Schirm verändert seinen Winkel; ein Gelenkarm verändert die Position des Schirms; eine verschiebbare Halterung erlaubt zusätzlich, seine Höhe am Schaft anzupassen. Das macht einen Unterschied, wenn derselbe Tisch zum Schreiben, Lesen und für andere Tätigkeiten genutzt wird.
- Ein neigbarer Schirm lässt sich anders ausrichten, ohne den Fuß zu versetzen.
- Ein Gelenkarm oder eine verschiebbare Halterung verändert die Position des Schirms zur Tischfläche, innerhalb des jeweiligen Verstellbereichs.
- Ein festes Gestell verlangt, Leuchte und Standort gemeinsam zu wählen, besonders auf einem schmalen Nachttisch.
Unsere Banker- und Churchill-Lampen führen die Tradition der Bibliotheksleuchte mit festen und verstellbaren Konstruktionen weiter. Der bekannte grüne Glasschirm ist eine ihrer Varianten; daneben finden sich andere Schirmmaterialien und Farben.
Blütenmotive, skulpturale Messingformen und schlichte Linien
In unserer Auswahl an Art-déco- und Jugendstil-Leuchten zieht sich die Verzierung häufig durch mehrere Teile der Leuchte: ein Fuß mit Blattrelief, ein pflanzenförmiger Schaft oder eine Figur, die den Schirm trägt. Auf einem schlichten Möbelstück lassen sich diese Details als Ganzes betrachten. In einem bereits reich ausgestatteten Raum stellt sich eher die Frage, welche Muster und Materialien sich wiederholen sollen.
Unsere modernen Leuchten setzen auf Scheiben, Zylinder und einfachere Schäfte. Die rustikalen Leuchten und Modelle im Industriestil betonen dagegen gewölbte Schirme, sichtbare Gelenke und kräftigere Messingformen. Auch eine klassische Tischlampe kann neben zeitgenössischen Möbeln gut zur Geltung kommen: Wichtiger als die einheitliche Zuordnung zu einer Epoche ist, wie ihre Details mit den Materialien im Raum zusammenspielen.
Platz für die Leuchte und alles, was danebenliegt
Auf einem Nacht- oder Beistelltisch kann der Schirm deutlich über den Fuß hinausragen. Dieser Überstand braucht ebenso Raum wie ein Buch, ein Glas und der Zugang zu Schalter oder Kabel. Auf einem Konsolentisch lässt sich eine höhere oder stärker plastisch gestaltete Leuchte freier aufstellen; das Kabel kann unauffällig hinter dem Möbel verlaufen. Vergleichen Sie die verfügbaren Oberflächen des gewählten Modells mit Holz, Stein und Metall in der Umgebung: Ihre Reflexionen und Farben prägen das Zusammenspiel, während Schirm und Lichtquelle bestimmen, wie die Leuchte Licht abgibt.